
Druckbrennkammer zur Untersuchung von Verbrennungsprozessen mit Optischen Diagnosemethoden
Chemische Energieträger wie Ammoniak (NH3) und Wasserstoff (H2) spielen eine Schlüsselrolle in der Transformation des globalen Energiesystems. Eine der größten Herausforderungen bei der Nutzung dieser kohlenstofffreien Energieträger in technischen Verbrennungssystemen sind die hohen Emissionen von Stickoxiden (NOx). Aktuelle Untersuchungen zur Formation von NOx am Labor für Optische Diagnosemethoden und Erneuerbare Energien (ODEE) beschränken sich jedoch auf atmosphärischen Druck, obwohl technische Verbrennungsprozesse in der Regel unter hohem Druck ablaufen. Experimentelle Daten unter diesen Bedingungen sind derzeit kaum verfügbar, werden jedoch dringend benötigt, um numerische Simulationen zu validieren.
Im Rahmen diverser studentischer Arbeiten soll eine Druckbrennkammer entwickelt, konstruiert und in Betrieb genommen werden, die den Betrieb austauschbarer Brennersysteme bei erhöhtem Druck ermöglicht. Besonderes Merkmal ist die Integration optischer Zugänge zur Anwendung nicht-intrusiver Lasermesstechnik wie laserinduzierter Fluoreszenz (LIF) oder Raman/Rayleigh-Spektroskopie.


Für das Projekt werden in nächster Zeit mehrere studentische Arbeiten ausgeschrieben. Möglich sind sowohl Abschlussarbeiten (Bachelor/Master) als auch IFPs. Je nach Interesse und Profil können Schwerpunkte in folgenden Bereichen gesetzt werden:
Druckbrennkammer zur Untersuchung von Verbrennungsprozessen mit Optischen Diagnosemethoden
Chemische Energieträger wie Ammoniak (NH3) und Wasserstoff (H2) spielen eine Schlüsselrolle in der Transformation des globalen Energiesystems. Eine der größten Herausforderungen bei der Nutzung dieser kohlenstofffreien Energieträger in technischen Verbrennungssystemen sind die hohen Emissionen von Stickoxiden (NOx). Aktuelle Untersuchungen zur Formation von NOx am Labor für Optische Diagnosemethoden und Erneuerbare Energien (ODEE) beschränken sich jedoch auf atmosphärischen Druck, obwohl technische Verbrennungsprozesse in der Regel unter hohem Druck ablaufen. Experimentelle Daten unter diesen Bedingungen sind derzeit kaum verfügbar, werden jedoch dringend benötigt, um numerische Simulationen zu validieren.
Im Rahmen diverser studentischer Arbeiten soll eine Druckbrennkammer entwickelt, konstruiert und in Betrieb genommen werden, die den Betrieb austauschbarer Brennersysteme bei erhöhtem Druck ermöglicht. Besonderes Merkmal ist die Integration optischer Zugänge zur Anwendung nicht-intrusiver Lasermesstechnik wie laserinduzierter Fluoreszenz (LIF) oder Raman/Rayleigh-Spektroskopie.

Für das Projekt werden in nächster Zeit mehrere studentische Arbeiten ausgeschrieben. Möglich sind sowohl Abschlussarbeiten (Bachelor/Master) als auch IFPs. Je nach Interesse und Profil können Schwerpunkte in folgenden Bereichen gesetzt werden:

